Aktualisiert am 25.10.2019

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Die wichtigsten Informationen die ein Deguneuling wissen muss

Ein Degu zuhaus, soll gut überlegt sein!

Viele kaufen sich einen Degu aus der Laune heraus, Ich bitte Sie das nicht zu tun.

Es gibt schon so viele Notfällchen die ein neues Zuhause suchen...

Ich möchte auch als Züchterin nicht, dass es mehr werden.

Viele Ex-Deguhalter haben Ihre Degus mit Begründungen wie z.B.: keine Zeit, zu viel Arbeit, Kinder sind gelangweilt von den Tieren oder Sie haben kein Geld für die Tiere abgegeben.

Überdenken Sie einen Kauf bitte 3 Mal und Sprechen Sie ausführlich mit Ihrer Familie darüber. Degus sind kein Spielzeug, die man einfach wieder abschieben kann.
Überlegen sie sich gut, ob Degus auch zu ihrem Leben passen und sie das Wesen der Tiere mögen.
Degus sind nicht mit anderen Nagetierarten zu vergleichen, sie sind quirllig, aufgeweckt, oft durch falsche Geräusche schreckhaft, manchmal scheu, manchmal zutraulich und was ganz wichtig ist, man kann ihren Charakter nur durch beobachten herausfinden.
Sie sind keine Hamster, die man nur selten sieht, sondern sie sind jeden Tag im Leben des Menschen präsent.
Degus sind tagaktive Tiere und können somit immer am Alltagsleben des Menschen teilnehmen.

WICHTIG: Degus sind nicht auf den Halter angewiesen, sie können auch ohne dem Halter leben, solange man sie sauber hält und füttert. Viele geben die Tiere nämlich genau aus diesem Grund ab!
Lassen sie sich Zeit bei der Entscheidung und übereilen sie den Kauf nicht!
Viele Menschen haben keine Geduld, wenn es um das Anschaffen von neuen Hausbewohnern geht.
Vom Discounter bitte ich strikt die Finger zu lassen, sie machen sich als Halter nur unglücklich!

Die wichtigsten Punkte die Sie hier nachlesen können
 

In Bearbeitung!

Tierschutzgesetz und artgerechte Haltung

Seit das im März 2017 in Kraft getretene Tierschutzgesetzes, gibt es eine Mindestanforderung von Käfiggrößen die der Halter erfüllen muss. An dieses Gesetz ist sich seit diesem Tag an zu halten, ansonsten macht man sich rechtlich wegen Missachtung diesen Gesetzes strafbar. Dies kann bei falschen Freunden oder Nachbarn, eine Meldung beim Veterenäramt bedeuten und kann einen Entzug der Tiere oder gar Bußgeldern bis hin zur Freiheitsstrafe zufolge haben.
Deshalb verweise ich immer auf das im Paragraphen stehende Tierschutzgesetz für die artgerechte Haltung von Degus.

Was verlangt das Tierschutzgesetz für die artgerechte Haltung von Degus?

Das Gesetz schreibt folgendes vor:

Degus müssen mindestens zu zweit (paarweise) gehalten werden. Sie dürfen nicht einzeln gehalten werden!
Der Käfig muss eine Mindestgröße für 2 Tiere aufweisen: 100cm Länge x 50cm Tiefe x 100cm Höhe. Für jedes weitere Tier, sind 20% der Grundfläche hinzuzufügen.
Den Tieren ist eine dreidimensionale anordnung der Käfigstruktur anzubieten.
Den Tieren ist eine
Einstreuhöhe von mindestens 10cm anzubieten und ein Sandbad für die Fellpflege sind zur Verfügung zu stellen.
Tierhaltungsverordnung < anklicken und selbst nachlesen!

Kommen wir nun zum artgerechten Käfig


Es ist darauf zu achten keine Käfige zu erwerben, bei denen Plastik verarbeitet ist. Plastik ist für Degus ungesund und kann schlimme Folgen mit sich ziehen. Degus sind eine extreme Form von Nagetieren und haben im Vergleich zu anderen Nagerarten einen sehr extrem ausgeprägten Nagedrang. Sie zerbeißen das Plastik zwar wie Butter, jedoch kann es immer vorkommen, das sie Plastikteile verschlucken. Das kann schwere Verletzungen der Speiseröhre, Magens und Darmtraktes zu Folge haben. Deshalb Finger weg von Gitterkäfigen mit Plastikboden! (Auch Einrichtung aus Plastik sind Tabu!)

Empfohlen werden vorzugsweise für die richtige Haltung:

  • Käfige aus Holz

  • Glaskäfige (Nur wenn sie für Nager gebaut sind, somit genug Luftzirkulation bieten.)

  • Volieren

  • Eigenbauten aus Kleiderschränken oder Holz / OSB

Bei jeder Art von Käfig die Sie auswählen, ist für ausreichend Luftzirkulation zu sorgen. Degus sind keine Exoten und brauchen deshalb immer frische Luft. Es ist darauf zu achten, dass sich keine Luft im Käfig stauen kann und somit stikig wird. Jedoch darf ein Degugehege nicht im Zug stehen, d.h. wenn ein Fenster geöffnet wird, sollte der Luftzug nicht durch ein Degugehege ziehen. Degus sind sehr sensibel wenn es um Temperaturwechsel geht. Durch einen kalten Luftzug, kann ein Degu schnell an Schnupfen oder gar Lungenentzündung erkanken. In Chile sind sie ausgeglichenes meist dauerhaft anhaltendes Wetter gewohnt. Deshalb ist ihr Organismus nicht für unsere Wetterbedinungen gewappnet. Darauf ist vor der Anschaffung der Degus unbedingt zu achten. Degus sollten im Schnitt 1-2 Meter von einem Fenster entfernt stehen. Nur wenn ein Fenster das ganze Jahr über geschlossen ist, kann man das Degugehege unmittelbar daneben stellen.

Welcher Käfig ist nun am besten für Sie geeignet?
Es kommt immer auf die Vorlieben des Besitzers an, welche Käfigversion er auswählt. Die meisten entscheiden sich mittlerweile für den Eigenbau, da man dort seiner Fantasie und Kreativität freien Lauf lassen kann.
Bei einem Eigenbau ist darauf zu achten, alle Kanten so zu schützen das sie ausbruchsicher gemacht sind. Degus sind wahre Experten wenn es um den Ausbruch aus dem eigenen Gehege geht. (Sie finden jede Schwachstelle die ein Degugehege hat.)

Wie baut man am besten einen Eigenbau?

Hierbei liegt es ganz an Ihnen welche Holzarten sie verwenden. Erlaubt sind: Pappel, OSB, Erle, Birke, Haselnuss, Walnuss, Apfel, Birne, Weide, Linde und Hainbuche. Bitte verwendet keine Nadelhölzer für den Bau. Sie enthalten nicht nur enorm viel Harz sondern sind auch ungesund für den Degu. (Sie sind aber nicht giftig!)

Wie belüftet man einen Käfig richtig?

Es ist für ausreichend Belüftung zu sorgen. Genug Ausschnitte für die Belüftung sind schon vor dem Bau mit einzuplanen. Viele bauen darauf los und vergessen die wichtigsten Details eines Käfigs.

Die Meisten verwenden Volierengitter oder gelochtes Blech. Jedoch aus Erfahrung und Erzählungen, rate ich vom gelochten Blech ab, da sich Degus durch dieses Alublech durchfressen können.
Was ist ein Volierendraht und woher bekommt man diesen?

Es gibt viele Bezeichnungen für dieses Gittergewebe, oft wird es Feingitter (verzinkt), Hasendraht, Schweißdraht oder Volierengitter genannt.  (Im Baumarkt wird man dies meist unter dem Namen: Feingitter (verzinkt) in der Gartenzaunabteilung finden. Ganz wichtig ist jedoch das die Waben max. 15mm x 15mm
haben. Ich selbst verwende eines mit 10mm x 10mm, da die Degus sonst mit ihrer Nase
durch das Gitter kommen und wenn noch andere Hausbewohner wie Katzen oder
Hunde vorhanden sind, kann es schnell passieren, dass der Degu eine blutige Nase hat.

Je enger die Maschung des Drahtes um so besser für die Haltung des Degus.  Beispiel:
Wie schützt man die Kanten richtig?
Viele vergessen nachdem der Bau fertig ist, noch Aluleisten anzubringen. Diese sollen den Degu davon abhalten das Gehege zu zerstören.
Für die Eckkanten der Front und  Seitenecken, verwendet man sogenannte L oder V Profile. Diese kann man mit Nägeln oder Aquasilikon anbringen.
Für die Zwischenebenen im Gehege, kann man U-Kantprofile verwenden, diese schützen die Platte rund um die Kanten. Auch Aufgänge sollten damit unbedingt versehen werden.
Diese bekommt man in Aluminium oder Stahlformat. Wir selbst haben die Aluminiumversion genommen.
Für Beleuchtungskabel wird ein 4-Kantprofil verwendet und mit Silikon an die Käfigdecke geklebt, um das Kabel vor Annagung zu schützen.

Beispielbilder:

U-Kantprofil
V oder L-Kantprofil
4-Kantprofil
 

Kommen wir nun zu den wichtigsten Punkten, die zu beachten sind

Das aller Wichtigste was auf Platz 1 steht, dass Ihr über Degus wissen müsst: Degus sind Diabetiker, sie dürfen weder Obst noch zucker- und stärkehaltige Kost zu sich nehmen.

Wenn man Degus mit Obst, zucker- und stärkehaltiger Kost füttert, können sie schwer krank werden. Degus erblinden durch so eine Missachtung der Ernährung oder werden übergewichtig. Ein erblindeter Degu kann sich zwar mit der Zeit daran gewöhnen das er blind ist, aber seine Altersrate ist dadruch um ca. 50% geschrumpft. Es kann auch passieren, das der Degu dann einen regelmäßigen Kontrollgang beim Tierarzt braucht.

Also  achten Sie bitte genau auf das was sie verfüttern.

Deshalb wird empfohlen, dass Sie Ihr Futter selbst mischen. Discounterfutter ist nämlich ganz schlecht. In allen Futtersorten die man in sämtlichen Zoofachegeschäften zu kaufen bekommt, befinden sich immer Pellets, gepoppter Mais und verschiedene gepresste Futtercracker. 
Warum sind diese Sachen aus dem Futter im Zoogeschäft schlecht für Degus?
Pellets, werden im feuchten Zustand aus verschiedenen Bestandteilen zusammen gepresst. Überwiegend befinden sich Bindemittel in den Pellets, der die Form des Pellet zusammenhält.  Es gibt nur sehr wenige Pelletsorten die man verfüttern kann. Über 90% der Pelletsorten blähen sich im Wassertest auf, anstatt einfach in seine Bestandteile zu zerfallen. Wenn dies geschieht, ist  das Risiko einer Aufgasung im Degudarm enorm hoch. (Degus erkranken schnell an einem Blähbauch, wenn sich nicht sichtbare Gasemittel im Futter befinden.)
Gepoppter Mais enthält viel Stärke, ist somit für das Gewicht der Degus sehr kontraproduktiv, da Degus sehr schnell an Übergewicht erkranken. (Hierbei gibt man lieber 1 - 2 Mal die Woche eine Nuss pro Tier. Daran haben Degus mehr Freude.)
Verschiedene Formen von Zusatzleckerlis/Futtercracker die sich im Futterbeutel befinden, werden mit Farbstoffen eingefärbt und mit irgendwelchen Sachen zusammen gemischt. Meist stehen auf den Verpackungen : Erzeugung von Pflanzlichennebenerzeugnissen. Dies bedeutet IMMER heimlich versteckter ZUCKER. Somit für den Degu ein Tabu!

Was also ist für Degus gut? Dies beantworte ich im nächsten Punkt!

 

Die richtige Ernährung ist das A und O bei Degus

Die richtige Ernährung ist für einen Degu sehr wichtig. Hier erzähle ich euch nun was genau Degus fressen dürfen.

Es ist jedoch darauf zu achten ob die Tiere vom jeweiligen Züchter  auch an frische Kost gewohnt wurden. Nicht jeder Züchter verfüttert auch frisches Futter. Die meisten Züchter gehen wegen des seniblen Darms auf Nummer sicher und füttern alles nur getrocknet. Da bei schlagartiger Futterumstellung, der Darm des Degus mit Durchfall reagieren kann. Deshalb fragen sie den Züchter immer ob die Tiere schon mal frisches Futter bekommen haben oder nur ab und an bekommen haben.
Sollten sie vor haben, die Tiere an frisches Futter zu gewöhnen, dann gehen sie die bitte langsam an und mit großer Vorsicht. Füttern sie erst wenig und schauen sie wie der Darm des Tieres reagiert. Steigern sie sich bei der Verfütterung nur langsam.

Alle unten genannten Pflanzen, sind sowohl frisch als auch getrocknet verfütterbar!

Frisches Gemüse:

Paprika (alle drei Farben), Gurke, Feldsalat, Karotte, Chicoree, Kopfsalat, Eisbergsalat, Kürbis (keine Zierkürbisse oder Kürbisse die nicht für Menschen geeignet sind), Tomaten z.B. Cherrytomaten, Coctailtomaten (Grün muss entfernt werden), Steckrübe / Kohlrübe

Frische Kräuter:

Dill, Basilikum (nur in wenigen Mengen), Kamille, Petersilie, Pfefferminze, Salbei, Melisse (Zitronenmelisse)

Blüten:

Ringelblumenblüten, Löwenzahnblüten, Gänseblümchen, Sonnenhut, Hibiskusblüten, Kornblumenblüten, Luzernenblüten, Malvenblüten, Melissenblüten, Schafgrabenblüten (vorsicht giftiger Doppelgänger, Gefleckter-Schierling und Rainfarn), Spitzwegerichtblüten, Vogelmierenblüten (vorsicht giftiger Doppelgänger: Acker-Gauchheil), Kamillenblüten, Wiesenbärenklauenblüten

Blätter:

Brennesselkraut, Brombeerblätter, Giersch (vorsicht giftiger Doppelgänger, Taumel-Kälberkropf!), Golliwoog, Löwenzahnblätter, Birnenbaumblätter, Apfelbaumblätter, Erdbeerblätter, Haselnussblätter, Heidelbeerblätter, Himbeerblätter, Johannisbeerblätter

Zweige / Hölzer:

Apfelbaum, Birke, Birnenbaum, Hainbuche (nur in wenigen Mengen), Erle, Haselnusstrauch, Heidelbeerbusch, Johannisbeerbusch, Linde, Pappel, Quitte, Eiche (fraglich), Weide

Getreide:

Amarant, Gerste, Weizen (Buchweizen), Hafer, Hirse, Emmerweizen

Grassamen:

Kammgras, Rohrschwingel, Knaulgras, Weidelgras

Kräutersamen:

Löwenzahn, Fenchel, Brennessel, Dill, Petersilie und viele mehr

Ölsamen:

Negersaat, Hanf, Kardi, Leinsaat, Mohn, Perilla, Sesam, Rapssaat, Soja, Blaumohn, Senfsamen, Leinsamen, Kürbiskerne (werden nur in wenigen Mengen gegeben!), Sonnenblumenkerne (werden nur in wenigen Mengen gegeben!), Koriandersamen (Ölarm), Kümmel (Ölarm), Anis, Bockhornkleesamen, Fenchelsamen süß, Futterwicken, Hagebuttenkerne, Kohlsamen, Karottensamen, Nigersaat, Zichoriensaat

Nüsse (diese werden nur 1-2 Mal die Woche, 1  Nuss pro Tier verfüttert):

Erdnüsse (mit oder ohne Schale), Walnüsse (mit oder ohne Schale), Haselnüsse (mit oder ohne Schale), Kürbiskerne (mit oder ohne Schale), Mandeln (nur Süßmandeln), Macadamia, Pecannüsse, Pinienkerne

Hier zeige Ich Ihnen eine Futtereigenmischung, diese können Sie selber nachmischen!

Es ist besser das Futter für die Degus selbst zu mischen.

Heu

85% Kräuter, Blüten, Blätter

15% Trockengemüse

Sämereien (70% ölhaltige, 30% mehlhaltige)

Frisches Gemüse und Äste, Blätter, Kräuter

Futter selber mischen:

Hauptfutter:

Petersilienstiele, Selleriestiele, Dillstiele, Kerbelstiele, Selleriewürfel, Johanniskraut, Pefferminze, Melisse, Malvenblätter, Salbeiblätter, Paprikaflocken, Tomatenfocken, Malvenblüten, Kamillenblüten, Ringelblumenblüten, Rosenblüten, Kornblumenblüten, Schlüsselblumenblüten, Karottenchips, Löwenzahnblüten, Gänseblümchen, Löwenzahnkraut, Kürbiswürfel, Petersilienwurzel, Löwenzahnwurzel, Sojaflocken, Haferflocken, Grüner Hafer, Haselnussblätter, Himbeerblätter, Brennesselblätter, Erdbeerblätter, Zucchiniwürfel, Rotkleeblüten

Sämerei (wird 2 mal die Woche zusätzlich gegeben):

Fenchel, Spinat, Koriander, Kreuzkümmel, Dill, Bockhornklee, Klee, Basilikum, Blaumohn, Radieschen, Sellerie, Wegwarte, Schwarzkümmel, Luzerne, Salatsamen, Leinsamen

Zusätzlich ins Hauptfutter:

Erbsenflocken, Rote Beete Würfel, Ackerbohnenflocken

Mittlerweile gibt es einen Onlineshop, der sich auf das richtige Futter von Degus spezialisiert hat!
Über 70% der Deguhalter, beziehen ihr Futter von diesem Shop, da dieser mit einem Tierschutzverband zusammen arbeitet und genau auf das vermischen der Bestandteile achtet.

Hierbei empfehle ich diese Kombinationen zu verfüttern:

  • Blumengarten (Felldugelsmischung)

  • Degus Familienschmaus (Felldugelsmischung)

  • Felldugels Gemüsemix

  • Felldugels Saatenmix
    All diese Mischungen gibt es beim: www.deguladen.de

    Die von mir oben genannten Mischungen verfüttere ich selbst als Hauptfutter!

Die richtige Käfigeinrichtung darf in einem Deguzuhause nicht fehlen!

Sie können jede Einrichtung benutzen die Ihnen einfällt, alles außer Plastik!

Kork, Holz, Weidenäste

Die individuelle Käfigeinrichtung findet Ihr hier: Käfigeinrichtung

Degus hassen Wasser, sie brauchen unbedingt ein Sandbad in ihrem Käfig.

Günstigen Sand findet Ihr in Ebay, da in den Fachgeschäften meist nur 5kg Sand verkauft werden und das nicht gerade günstig!

Einfach nach Chinchillasand auf Ebay schauen.

Am besten erwerbt Ihr gleich ein Sandbad namens: Nager Badehaus Sandbad aus Glas gleich dazu. Bitte Mittel oder Groß kaufen, nicht das kleine, denn das ist für Mäuse.

Trinkflasche oder Wassernapf sind Hauptbestandteil der Käfigeinrichtung!

Degus brauchen viel Bewegung, demnach ist ein Laufrad sehr wichtig!

Ihr könnt ein Handelsüblichesrad aus dem Fachgeschäft erwerben mit einem 30cm Durchmesser erwerben, oder bei der www.Laufradschmiede.de

Dieser Herr macht Räder die ein Leben lang halten!

Heu und Stroh müssen auch in jedem Käfig vorhanden sein.

Heu ist der Hauptbestandteil des Futters!

Stroh wird zum nisten der Nester benutzt.

Die passenden Produkte findet Ihr hier: Einstreu, Heu und Stroh